Raspberry Pi Grundeinrichtung Tutorial 

Wie man ein Betriebssystem auf dem Raspberry Pi installiert und einige Energiesparmaßnahmen vornimmt

Der Raspberry Pi ist ein kleiner sehr vielseitig einsetzbarer Computer, der die Grundlage mehrerer meiner Projekte darstellt (z. B. den netzwerkweiten Werbeblocker, meine Heimautomatisierung oder meine eigene Cloud). Da die Grundinstallation im Prinzip immer die Gleiche ist, habe ich mich dazu entschlossen, diese einmal hier zu dokumentieren, sodass ich in den Tutorials, in denen ich auf die Einrichtung der jeweiligen Software eingehe, einfach auf diesen Artikel verweisen kann. Das Betriebssystem Zunächst muss man sich dafür entscheiden, welches Betriebssystem man auf dem Raspberry Pi verwenden möchte. [Weiterlesen]

Radicale mit Docker einrichten Tutorial 

Wie man einen leichtgewichtigen CalDAV- und CardDAV-Server selbst hosten kann

Möchte man seine Kalender und Adressbücher nicht auf den Servern von Google oder Apple lagern, aber dennoch nicht darauf verzichten, diese Daten über verschiedene Geräte hinweg zu synchronisieren und damit auf Smartphone, Tablet und Computer den gleichen Datenstand zu haben, gibt es verschiedene alternative Dienste. Zu den wahrscheinlich am bekanntesten Alternativen zählt wahrscheinlich Nextcloud. Nextcloud ist nicht nur eine Cloud-Lösung zum synchronisieren von Dateien und Dokumenten, sondern bietet auch die Möglichkeit, seine Kalender und Adressbücher zentral zu verwalten und über die Protokolle CalDAV und CardDAV zu zwischen verschiedenen Endgeräten zu synchroniseren. [Weiterlesen]

Miniflux mit Docker installieren und einrichten Tutorial 

Wie man den selbst-gehosteten RSS-Server Miniflux installiert und einrichtet und die Fever API für die Verwendung mit Drittanbieter-Apps aktiviert.

Ich nutze sehr gerne RSS-Feeds , wenn es darum geht, über neue Blog-Beiträge oder aktuelle Nachrichten informiert zu sein und diese zu lesen. Im Gegensatz zum Abonnieren von Newslettern, was die Weitergabe der E-Mailadresse erforderlich macht, kann man RSS-Feeds diverser Webseiten von einer zentralen Stelle aus verwalten, d.h. abonnieren, bearbeiten und löschen. Am einfachsten geht dies über einen RSS-Client, der ähnlich wie ein Mailprogramm in regelmäßigen Abständen nach neuen Artikeln der abonnierten Quellen sucht und diese herunterlädt. [Weiterlesen]

Signal Messenger mit Home Assistant Docker nutzen Tutorial 

signal-cli so installieren und konfigurieren, dass es von einem Home Assistant Docker-Container genutzt werden kann

Da ich inzwischen dazu übergegangen bin, möglichst viele Anwendungen auf meinem Heimserver als Docker-Container laufen zu lassen, musste ich einen Weg finden, den Signal Messenger auch für Home Assistant, das mittlerweile ebenfalls in einem Docker-Container läuft, nutzen zu können. Die Installation ist im Prinzip vergleichbar mit der normalen Installation von signal-cli, jedoch weicht die Installation von Java, das für signal-cli benötigt wird, in diesem Falle ein wenig ab. [Weiterlesen]

Per ssh-key auf headless Servern einloggen Tutorial 

Wie man die Public-Key-Authentifizierung zum sicheren Login auf entfernten Rechnern nutzt

Wenn man einen Server wie z. B. einen kleinen Raspberry Pi betreibt, der weder an einen Monitor noch eine Tastatur angeschlossen ist, kann per secure shell von einem anderen Computer aus anmelden. Über die secure shell (ssh) ist eine sichere, verschlüsselte Verbindung von einem Gerät zu einem anderen möglich. Zudem kann man darüber erreichen, dass sich nur bestimmte authentifizierte Geräte mit dem Server per ssh verbinden dürfen. Grundlagen Wenn ssh auf dem Zielgerät aktiv ist, kann man sich von seinem Rechner aus über ein Terminal per ssh an dem Zielgerät anmelden. [Weiterlesen]

Nextcloud mit Docker installieren Tutorial 

Wie man Nextcloud samt Datenbank als Docker-Container installieren kann

In einem früheren Beitrag habe ich die Software Nextcloud schon einmal vorgestellt und gezeigt, wie sie Synchronisationsdienste wie Apples iCloud, Google oder Dropbox ersetzen kann. Nun möchte ich zeigen, wie man Nextcloud auf einem lokalen Computer, beispielsweise einem Raspberry Pi mit Hilfe von Docker installieren und nutzen kann. Docker ist eine Software, die es erlaubt, einzelne Anwendungen als Container auszuführen, wodurch einerseits eine gewisse Abkapselung vom Grundsystem erreicht wird, andererseits Updates der Docker-Anwendung, aber auch das Übertragen auf ein anderes System deutlich einfacher und unkomplizierter ablaufen und auch Rollbacks auf eine frühere Programm-Version möglich sind, sollte es Probleme mit einem Update geben. [Weiterlesen]

Lokalen MQTT-Server mit Docker betreiben Tutorial 

MQTT ist ein Nachrichten-Protokoll, das insbesondere von IoT-Geräten genutzt wird. Im Prinzip funktioniert es so, dass einzelne Geräte Informationen an einen MQTT-Server, auch Broker genannt, senden und von dort beziehen können. Der MQTT-Broker verwaltet die Informationen und kann diese auch speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stellen, wenn ein Gerät beispielsweise vorübergehend keine Netzwerkverbindung hat. Auf einem normalen Linux-System lässt sich der Open Source MQTT Broker Mosquitto in der Regel schon aus den Paketquellen installieren. [Weiterlesen]

Signal Messenger mit Home Assistant nutzen Tutorial 

Wie man sich von Home Assistant per Signal Messenger über Ereignisse benachrichtigen lassen kann

Home Assistant bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich über verschiedene Vorgänge benachrichtigen zu lassen. Unter den von Haus aus integrierten Protokollen findet sich beispielsweise E-Mail, Jabber (XMPP), Telegramm, Google Hangouts und viele mehr. Mein bevorzugter Messenger – Signal – ist jedoch nicht darunter. Signal ist Open Source Software und stellt quasi die Referenz hinsichtlich End-zu-End-verschlüsselter Kommunikation dar. So wird das von Signal entwickelte Verschlüsselungsprotokoll mittlerweile u.a. von WhatsApp1, Google2 und Microsoft3 verwendet. [Weiterlesen]

Private Cloud mit Nextcloud  

Eine Alternative zu den Clouddiensten von Google, Apple, Dropbox und Co.

Wohl nahezu jeder, der heutzutage ein Smartphone nutzt, wird wohl auch den einen oder anderen Clouddienst nutzen. Sei es Apples iCloud oder Google Kontakte und Kalender bzw. Google Drive, die standardmäßig auf einem neuen Smartphone vorinstalliert sind oder Dienste wie Dropbox oder Microsoft OneDrive, die viele zum Teilen von Daten mit Dritten oder für die Synchronisation verschiedener Geräte verwenden. Der Vorteil von Clouddiensten liegt auf der Hand. Je nach Anbieter erlauben Sie die Speicherung und Synchronisierung von Adressbucheinträgen und Kalendern, sodass diese über verschiedene Geräte hinweg auf dem gleichen Stand gehalten werden können. [Weiterlesen]